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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei hatte sich freilich bereits in der Qualifikation gezeigt, dass sich etwa der Leipziger Poulsen längst der „richtigen“ Nationalmannschaft zugehörig fühlt; schon den Weg nach Polen musste der Nationaltrainer Frederiksen ohne die klangvollsten Namen absolvieren.  <p> Das Momentum ist jedenfalls eindeutig auf Seiten der Gastgeber. Denn während die Turiner ihre anfänglichen Startprobleme längst in den Griff bekamen, kriselt es beim Vizemeister schon seit Monaten unentwegt.  <p>  Allerdings war Everton bis zu diesen beiden Niederlagen sieben Liga-Partien am Stück unbesiegt und hat dabei unter anderen zwei Remis gegen Chelsea bzw. Liverpool zu Buche stehen. <p> Nach dem 3:1 gegen den FC Watford tröstete sich Man City damit bereits zum zweiten Male über das überraschende 0:0 bei Crystal Palace hinweg: Ausgerechnet bei den abstiegsbedrohten Eagles hatte es zuvor erstmals seit April 2017(!) nicht zu einem Sieg in der Fremde gereicht. <p>  Es entbehrt nicht einer gewissen Tragik, dass die Karriere des 32-Jährigen nicht nur auf Vereinsebene seit einiger Zeit im unwürdigen Ausfransen begriffen ist; angesichts des eher unglücklichen Auftritts gegen die Franzosen ist auch der letzte Eindruck in der Nationalelf nicht der allerbeste.  </pre>


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<pre>Angesichts des riesigen Rückstandes, den die Madrilenen bereits aufgerissen haben, ist ein Sieg der „Königlichen“ aus Madrid bei Espanyol Pflicht. Die Wettquoten sehen die Gäste in der Favoritenrolle.  <p> Dennoch droht sich der positive Trend bald wieder als hinfällig zu erweisen: Ein beim 3:0-Erfolg gegen die Foxes lauthals ausgetragener Streit zwischen Conte und Torjäger Diego Costa über die Notwendigkeit einer Auswechslung deutet auf eine gewisse Brüchigkeit der vereinsinternen Beziehungen hin.  <p>  All jene Fußballfans, die dennoch leichte Entzugserscheinungen zu beklagen hatten, dürfte nun aber schon das kommende Wochenende wieder versöhnlich stimmen: Mit dem FC Liverpool und Man City werden in Anfield die beiden aktuell wohl formstärksten Teams der Liga in den Ring geschickt. <p> Jetzt will er mit PSG groß abräumen. Das erste Tafelsilber, das in dieser noch sehr jungen Saison zu vergeben war, wurde gleich einmal einkassiert — PSG gewann den französischen Supercup gegen Monaco mit 2:Siegtorschütze war Alves. <p>  In den USA schauten die Bayern dagegen zuletzt im Sommer 2014 vorbei: Auch dank der zahlreich absolvierten PR-Termine konnte der Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zufrieden konstatieren, dass sich die Zahl der Fanklubs jenseits des Atlantiks in der Zwischenzeit verzehnfacht hat.  </pre> 


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<pre> Schließlich ist das Fußball-Verhältnis zwischen Liverpool und Manchester alles andere als friktionsfrei, auch wenn die Rivalität zwischen Everton und City bei weitem nicht derart ausgeprägt ist, wie diejenige zwischen United und dem Liverpool FC, die passenderweise ebenfalls am Sonntag in Manchester die Klingen kreuzen.  <p> Die, so Nichols, mussten in den vergangenen Wochen schließlich unheimliche Spiele mit einem äußerst dünn besetzten Kader absolvieren. Eine neuerdings müde Vorstellung hält der Hinspiel-Torschütze (traf in der 9. Minute zum frühen 1:0) daher keineswegs für ausgeschlossen.  <p>  Die Krise des 31-fachen italienischen Meisters lässt nun den Stadtrivalen darauf hoffen, dass im „Derby della Mole“ etwas zu holen ist. Bereits am Ende der vergangenen Saison gelang Torino ein 2:1-Erfolg über Juventus. Es war gleichzeitig der erste Derbysieg für die Granatroten seit über 20 Jahren. <p>  Dass aber selbst die bisweilen chaotisch agierenden Magpies unter Umständen den Titel-Träumen der Gunners gefährlich werden können, lassen zwei erstaunliche Siege aus den ersten Dezember-Wochen erahnen: Nacheinander wurden damals Liverpool und die Spurs zur Strecke gebracht. <p>  Dies gilt umso mehr, da Louis van Gaal nach dem jüngsten 0:2 bei Stoke City höchstpersönlich seine Amtsmüdigkeit zum Ausdruck brachte — bei den Potters gingen die Red Devils derart blutleer zu Werke, dass der Holländer offensichtlich endgültig den Spaß an der Sache verlor.  </pre>


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<pre> Zum ersten Mal seit langer Zeit hat Trainer Koller bei der Aufstellung die Qual der Wahl.  <p> Und selbst die wenigen kassierten Pleiten in den italienischen Bewerben endeten stets mit nur einem Tor Unterschied — ob im Pokal oder der Liga.   <p> Dabei stehen die Chancen aber gar nicht so schlecht, die seit drei Spieltagen währende Siegesserie nun selbst gegen den Liga-Primus fortzusetzen: Reisen nach Kampanien lösen beim italienischen Rekordmeister schließlich stets ein ängstliches Zähneklappern aus. <p>  #U21-Coach Stefan #Kuntz: "Ich kann mich noch sehr gut ans Halbfinale bei der EM 1996 gegen @England erinnern" ? #U21EURO #DFBPK #ENGGER pic.twitter.com/OzFHV2Bra4  <p> „Diese Spiele in dieser Periode entsprechen nicht wirklich der Wirklichkeit. Heute hatte Chelsea Probleme, sie haben einiges ausprobiert“, sagte Ancelotti.  </pre>


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<pre> Trotz seiner Formstärke wird Alexis Sanchez dem Vernehmen nach von einem Großteil seiner Mitspieler aber nicht gerade als Heilsbringer angesehen: Dem Hörensagen nach haben die etwas zu selbstherrlichen Eskapaden des Goalgetters vielmehr zu einer Spaltung innerhalb des Teams geführt.  <p> Dienstag, 27. Dezember 2016 um 18:15 Uhr – Premier League – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  In Manchester hat sich damit zum wiederholten Male bestätigt, dass die Gunners in den Top-Duellen fast nur noch zum Punktelieferanten taugen: Die eingangs der Saison in Liverpool erlittene 0:4-Klatsche hätte auch beim Tabellenführer durchaus dem tatsächlichen Kräfteverhältnis entsprochen. <p>  Unter dem schockierenden Eindruck der unmittelbar zuvor in Amsterdam kassierten 0:3-Packung stehend, begann sich Jogi Löw nunmehr doch für den überfälligen Generationswechsel zu interessieren.  <p> Denn erstaunlicherweise hat seit Beginn der letzten Saison kein Team in der Premier League mehr Spiele verloren, obwohl es zuerst getroffen hat, als Tottenham (8).  </pre>


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